zu Wissenschaftslehre - die fast vollendete Vernunft... Wittgenstein äußert irgendwo die Ahnung, bei der Philosophie handle es sich im Grunde nur um die Auseinandersetzung einer einzigen großen Tautologie.
Wenn er die Wissenschaftslehre gemeint hat, hätte er Recht gehabt; aber die hat er ja nicht gekannt.
Der Satz Dieses ist jenes wäre ohne allen Sinn, wenn das eine wirklich das andere wäre. Hin-zuzufügen ist aber, dass in der Wissenschaftslehre doch immer die Gleichheit von zweien ge-setzt wird, die nicht gleich sind.
Dass alles dasselbe ist, wusste man vorher; aber man wusste nicht, was es ist. Das Bestim-mende ist der Gegensatz, und das weiß man nun.
1. 8. 18.
Die allesfundierende Tautologie der Bewusstseins ist der Satz der Identität a=a. Gemeint ist aber: Das Ding ist, was es bedeutet. Sein ist Bedeutung ist offenkundig falsch und man be-merkt es, sobald man es ausspricht. Gerade der sprachkritische Wittgenstein hat aber zwi-schen sein und bedeuten auch nicht unterschieden und ebendarum am Ende doch nur Tautologien sagen können.
Kein Rauch ohne Feuer, kein Feuer ohne Rauch; doch dieses ist nicht das.
Nota - Das
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